SSRF-Schutz
Interne Adressen, localhost, private Netzwerke und bekannte Infrastruktur-IPs werden blockiert. DNS-Auflösung wird vor dem Abruf geprüft — IP-Pinning verhindert DNS-Rebinding bei Redirects.
SafeFetcher
VelinLabor nutzt den SafeFetcher als einzigen Netzwerkzugriff auf von Nutzerinnen und Nutzern eingegebene URLs. Die folgenden Schutzmaßnahmen sind im System implementiert — ohne absolute Sicherheitsversprechen.
Interne Adressen, localhost, private Netzwerke und bekannte Infrastruktur-IPs werden blockiert. DNS-Auflösung wird vor dem Abruf geprüft — IP-Pinning verhindert DNS-Rebinding bei Redirects.
Nur HTTPS-URLs mit Port 443 werden akzeptiert. HTTP, andere Schemata und unzulässige Hostnamen werden abgelehnt, bevor ein Netzwerkzugriff stattfindet.
Weiterleitungen werden begrenzt (maximal 3 Hops). Jede Redirect-Ziel-URL wird erneut gegen Host- und IP-Richtlinien geprüft.
Antworten sind auf 512 KB begrenzt. DNS-, Verbindungs- und Lese-Timeouts schützen vor hängenden Abrufen.
Anfragen pro Client und Ziel-Host sind begrenzt (10/Minute Client, 5/Minute Host). Wiederholte abgelehnte Anfragen können temporär blockiert werden.
Sensible Query-Parameter werden redacted. Vollständiges HTML wird nach der Analyse nicht dauerhaft gespeichert. Server-Header erscheinen nicht im öffentlichen Report.
Das schützt das Labor und Dritte — nicht jede öffentliche URL ist aus technischen oder policy-bedingten Gründen prüfbar.
Clientseitige Labor-Tools und das Versuchslabor verarbeiten Eingaben im Browser — ohne SafeFetcher und ohne Upload deiner Daten an den Server. Der Website-Check bleibt der einzige Bereich mit externem URL-Abruf.